Über mich

Ich kenne beide Seiten

Kind. Mutter. Verständnis. LernKompass.

Porträt von Alexa Enderli, Lernbegleiterin und Gründerin von LernKompass in Rekingen AG

Ich kenne das Gefühl, als Kind nicht zu wissen, warum man anders ist.

Und ich kenne das Gefühl als Elternteil, nicht zu wissen, wie man seinem Kind helfen kann.

Vielleicht ist das der Grund, warum mir heute etwas ganz besonders wichtig ist: Kinder und Eltern dort abzuholen, wo sie wirklich stehen. Nicht mit fertigen Lösungen, sondern mit dem Wunsch, erst einmal zu verstehen.

Mein Weg

Aus eigener Erfahrung heraus begleite ich heute andere Familien.

Schon als Kind hatte ich oft das Gefühl, dass mit mir etwas nicht stimmt. Ich dachte, ich sei falsch. Nicht richtig. Anders als die anderen.

Ich war in Sonderschulen und habe mich oft als Aussenseiterin gefühlt. Ich fand meinen Platz in dieser Gesellschaft nicht richtig und hatte lange das Gefühl, irgendwie nicht hineinzupassen.

Wenn man als Kind immer wieder erlebt, dass etwas nicht so funktioniert wie bei anderen, beginnt man irgendwann, den Fehler bei sich selbst zu suchen.

Was stimmt mit mir nicht?

Warum kann ich das nicht?

Warum bin ich anders?

Dieses Gefühl kenne ich. Und vielleicht ist genau deshalb mein Blick auf Kinder heute ein anderer.

Mit meinen drei Kindern durfte ich die andere Seite kennenlernen. Ich erlebte Lernschwierigkeiten, Legasthenie und Dyskalkulie und habe über mehr als 20 Jahre immer wieder eng mit der Schule zusammengearbeitet.

Ich wollte helfen. Aber manchmal wusste auch ich nicht, wo ich ansetzen soll.

Man sieht sein Kind kämpfen. Man sieht, dass es ihm schwerfällt. Man möchte etwas verändern und ihm den Weg leichter machen.

Aber man kann noch so sehr wollen: wenn man nicht versteht, warum ein Kind so reagiert, ist es schwer, wirklich die richtige Unterstützung zu finden.

Ich kenne das Kind, das sich fragt: „Warum bin ich so?"

Und ich kenne die Mama, die sich fragt: „Was kann ich nur tun, damit es meinem Kind besser geht?"

Über viele Jahre haben wir gemeinsam mit den Schulen nach Lösungen gesucht. Für mich war dabei immer klar: Wir dürfen nicht gegeneinander arbeiten. Wir müssen miteinander für das Kind arbeiten.

Denn jedes Kind braucht die Chance, seinen eigenen Weg zu gehen. Es muss nicht 08/15 sein. Es muss nicht so lernen, funktionieren oder sich entwickeln wie alle anderen. Es darf seinen eigenen Weg finden.

Dann kam die Evolutionspädagogik® in mein Leben. Und plötzlich bekam ich eine Antwort auf die Frage, die mich so lange begleitet hatte: Warum?

Warum reagiert ein Kind in bestimmten Situationen so, wie es reagiert?

Was steckt hinter seinem Verhalten?

Was fehlt ihm gerade?

Und was können wir tun, damit es wieder in seine innere Balance findet?

Für mich war das fehlende Puzzleteil gefunden.

Ich begann 2023 selbst die Ausbildung in Evolutionspädagogik® und durfte dadurch mein eigenes Kind noch einmal mit ganz anderen Augen sehen. Aber auch mich selbst. Vieles wurde verständlicher.

Und aus dem Wunsch, meinen eigenen Kindern zu helfen, wurde der Wunsch, dieses Wissen weiterzugeben.

Heute

Ich begleite Kinder und Eltern genau dort, wo ich selbst einmal stand.

Ich möchte Kindern das Gefühl geben:

Du bist nicht falsch.

Du bist nicht weniger.

Du darfst deinen eigenen Weg gehen.

Und Eltern möchte ich die Sicherheit geben:

Du musst nicht alles wissen.

Du musst nicht alles alleine herausfinden.

Wir können gemeinsam hinschauen und herausfinden, was dein Kind braucht.

Denn ich weiss aus eigener Erfahrung: Ein Kind braucht nicht jemanden, der es passend macht. Es braucht Menschen, die es verstehen, begleiten und an es glauben.

Und manchmal braucht es nur das richtige Puzzleteil, damit plötzlich ganz vieles einen Sinn ergibt.

Genau dafür gibt es LernKompass. Damit Kinder ihren Weg finden dürfen. Und damit Eltern nicht mehr nur fragen müssen: „Was sollen wir noch tun?", sondern irgendwann sagen können: „Jetzt verstehe ich mein Kind."

Alexa Enderli sitzt mit einem Mädchen im Wald und hört ihm aufmerksam zuAlexa Enderli zeigt einem Mädchen draussen auf einer Decke etwas in einem HeftAlexa Enderli spielt mit einem Mädchen im Wald ein Steckspiel aus Holz und Tannzapfen

Meine Haltung

«Ich sehe nicht das Problem. Ich sehe den Menschen dahinter.»

Ein Kind ist nie seine Schwierigkeit. Hinter Rückzug, Wut oder Verweigerung steckt ein Mensch mit Gefühlen, Stärken und einer eigenen Geschichte. Dort beginne ich.

Haltung

Was mir wichtig ist

Auf Augenhöhe
Kein Bewerten, kein Vergleichen. Kinder und Eltern dürfen sein, wie sie sind, auch an schwierigen Tagen.
Ganzheitlich
Lernen ist mehr als Kopfarbeit. Wahrnehmung, Körper, Emotionen und Alltag gehören dazu.
Alltagstauglich
Was wir erarbeiten, soll zu Hause funktionieren, nicht nur in der Sitzung.

Arbeitsweise

Ruhig, klar, ohne Druck

Ich arbeite gerne draussen, in Bewegung und mit allem, was Kinder greifen und erleben können. Manchmal reicht ein Gespräch, manchmal braucht es mehrere Wochen. Ich richte mich nach dem Tempo des Kindes.

LernKompass ist eine ergänzende Begleitung und ersetzt keine medizinische, psychologische oder schulische Diagnose oder Behandlung.

Alexa Enderli arbeitet in ihrem hellen Praxisraum mit farbigen und haptischen Lernmaterialien

Rückmeldungen

Was Familien nach der Begleitung erzählen

«Die Session mit Alexa war für mich eine wahre Offenbarung! Ihre Expertise ermöglichte mir tiefe Erkenntnisse, die meine pädagogische Herangehensweise nachhaltig positiv beeinflussen. Uneingeschränkt empfehlenswert!»
Fitore

1 / 3

«Ich kann die Begleitung von Alexa wärmstens weiterempfehlen. Sie hat in kürzester Zeit, spielerisch und einfach meine Tochter und die momentane Situation aufgegriffen, bereits nach einer Sitzung ins Transformieren gebracht. Die Erkenntnisse erlauben mir, meine Tochter besser zu verstehen.»
Manuela

2 / 3

«Alexa können wir, meine Tochter und ich, von Herzen empfehlen. Wir waren erstaunt, wie schnell wir Erfolge gesehen haben. Alexa hat uns mit viel Feingefühl und Herzblut betreut, wir fühlten uns sehr gut aufgehoben.»
Mojca

3 / 3

Nächster Schritt

Der erste Schritt ist ein Gespräch

Du musst nicht wissen, welche Lösung dein Kind braucht. Bring deine Fragen und eure Situation mit, wir schauen gemeinsam hin.

Du erreichst mich nicht direkt? Hinterlasse mir gerne eine Nachricht auf dem Telefonbeantworter, ich melde mich bei dir zurück.